Ing.-Büro für Magnettechnik
und magnetische
Meßtechnik
Dipl.-Ing. Martin Voigt
Beratung
in Fertigung und Qualitätssicherung
Berechnung
magnetischer Kreise mit FEM
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Beratung bei der Entwicklung
Unterstützung
bei Entwicklung/Vorentwicklung von Geräten, die magnetische
Komponenten
enthalten
Auswahl
geeigneter Magnetwerkstoffe
Entwicklung
und Optimierung magnetischer Kreise mit Hilfe von FEM
Entwicklung
und Bau von magnetischen Sondermeßgeräten
Durchführung
magnetischer Messungen
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Beratung in Fertigung und
Qualitätssicherung
Auswahl
geeigneter Prüfverfahren
Entwicklung
und Bau von magnetischen Sonderprüfgeräten
magnetische
Stichprobenmessung
Unabhängige
Beratung bei der Magnetisierung von Dauermagneten
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Berechnung magnetischer Kreise
mit
FEM

2-
und
3-dimensionale Modellierung
Statische
und zeitharmonische Analyse
Berücksichtigung
nichtlinearer magnetischer Materialparameter
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und magnetische Granulate

Diese Anlage ist speziell entwickelt worden zur magnetischen Prüfung von Pulvern und Granulaten. Sie gestattet die Durchführung folgender Messungen:
Das Meßsystem eignet sich sowohl für präzise Messungen
im F&E-Bereich als auch für die Prozeßkontrolle in der
Fertigung
oder die Qualitätssicherung. Es besteht aus einem Elektromagneten,
einem kleinen Bedienpult und einem Steuergerät, das für den
Betrieb
in der Produktionsumgebung auf Wunsch auch im wasser-/staubdichten
Gehäuse
(Schutzart IP55) geliefert werden kann.
Genaue Messungen können in kurzer Zeit durchgeführt
werden.
Besonders hervorzuheben ist die einfache Handhabung: das Gerät
wird
mit nur einer einzigen Taste bedient. Daher können auch Personen
ohne
spezielle Fachkenntnis mit diesem Prüfgerät arbeiten.
Zur Messung füllt man eine Pulverprobe in den
Probenbehälter
und bestimmt durch Wägung die Probenmasse. Danach schiebt man den
Probenbehälter in den Luftspalt des Elektromagneten ein. Der
Füllgrad des Probenbehälters ist unkritisch; auch ein nur zur
Hälfte gefüllter Probenbehälter liefert korrekte
Resultate.
Ein leistungsfähiger Siemens-Mikroprozessor steuert und
überwacht
den Meßvorgang. Darüber hinaus überprüft er die
Anlage
auf Einhaltung wichtiger Bedingungen wie z.B. Stärke des
Prüfmagnetfeldes
im Probenluftspalt, intakte Kabelverbindungen und korrekte Position des
Probenbehälters.
Die Erweiterung des Gerätes um eine digitale Schnittstelle zum
Datenaustausch mit einem externen Rechner ist auf Wunsch möglich.
Dann können auch komplette Hysteresekurven des Pulvers aufgenommen
werde.
Störungen, z.B. eine während der Messung unerlaubt
vorgenommene
Manipulation am Probenbehälter, werden am Bedienpult durch
Aufleuchten
einer roten Lampe gemeldet und führen zum Abbruch des
Meßvorgangs.
Es wird eine entsprechende Fehlermeldung im Klartext ausgegeben, so
daß
der Benutzer den Fehler beheben kann.
Dieses Konzept führt zu einer hohen Zuverlässigkeit der
Anlage
im Betrieb und schließt Meßfehler durch Fehlbedienung
praktisch
aus. Darüber hinaus wird eine hohe Meß- und
Wiederholgenauigkeit
erreicht.
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Kontakt:
Dipl.-Ing. Martin Voigt
Beim Dorf 17
D - 40547 Düsseldorf
Tel.: +49 - 211 - 58586887
E-Mail: martin.voigt@t-online.de
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